Brasilien bestellt bei Saab und Embraer Kampfflugzeuge

Rio de Janeiro - Brasilien hat sich mit dem schwedischen Flugzeugbauer Saab über den Kauf von 36 Kampfflugzeugen vom Typ Gripen NG geeinigt. Der am Dienstag in Rio de Janeiro unterzeichnete Vertrag sieht eine enge Zusammenarbeit und einen Technologietransfer mit dem brasilianischen Flugzeughersteller Embraer vor, wie Saab mitteilte.

Brasilien soll für die Flugzeuge 5,4 Milliarden Dollar (5 Milliarden Euro) zahlen. Die Maschinen sollen ab 2018 ausgeliefert werden. Der Embraer-Vorstandsvorsitzende Jackson Schneider stellte in Aussicht, ab 2023 in Brasilien produzierte Gripen-Kampfjets nach Lateinamerika und Afrika zu exportieren.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma