BP-Wahl - Griss legte Spenden-Liste offen

Die parteiunabhängige Kandidatin für die Präsidentschaftswahl, Irmgard Griss, hat am Freitag ihre Spender-Liste veröffentlicht. Mehr als 250.000 Euro konnte die ehemalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofs bereits lukrieren. Wirklich prominente Namen fehlen aber noch. Die Spenden beginnen bei Kleinbeträgen und gehen bis zu 100.000 Euro.

Eine der bekannteren Persönlichkeiten unter den finanziellen Unterstützern Griss' ist der Finanzrechtsexperte Werner Doralt. Ihm ist die Kandidatur der ehemaligen OGH-Präsidentin laut Website http://www.irmgardgriss.at 1.000 Euro wert. Auch sonst finden sich etliche Juristen unter den Gönnern. Die Grazer Anwältin Cattina Leitner investierte sogar 100.000 Euro in Griss. Aber auch viele Mediziner und Unternehmer glauben an die Kandidatin, die sich mit liberalen Standpunkten im Rennen um die Hofburg positioniert hat.

Obwohl die NEOS die Kandidatur von Griss zumindest mit Infrastruktur unterstützen, fehlen auf der Spenden-Liste prominente Vertreter der Oppositionspartei. Am bekanntesten dürfte wohl noch Norman Schadler sein, der für die Pinken kandidiert hat. Er ist zudem ehemaliger Kabinettchef von Ex-Justizministerin Karin Gastinger (BZÖ).

London (APA/Reuters) - Der höchste monatliche Budgetüberschuss seit 18 Jahren könnte die britische Regierung zur Lockerung ihres Sparkurses verleiten. Die Einnahmen übertrafen im Juli die Ausgaben um zwei Milliarden Pfund (2,24 Mrd. Euro), wie aus am Dienstag veröffentlichten Daten hervorgeht.
 

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Britischer Staatshaushalt mit größtem Überschuss seit dem Jahr 2000

Wien (APA) - Die Erzdiözese Wien mit ihren 633 Pfarrgemeinden hat im Vorjahr einen Jahresüberschuss von 13.300 Euro erwirtschaftet. Zwar waren die Ausgaben mit 131,8 Mio. Euro höher als die Einnahmen von 130,2 Mio. Euro, weshalb vor dem Betriebsergebnis eigentlich ein Minus steht. Dank Veranlagungen und Zinserträgen steht aber unterm Strich trotzdem ein Plus, wie die "Kathpress" am Dienstag berichtete.
 

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Erzdiözese Wien erzielte im Vorjahr 13.300 Euro Jahresüberschuss

Bagdad (APA/Reuters) - Die ehemaligen Kriegsgegner Irak und Iran sind wirtschaftlich so eng verbunden, dass die von den USA gegen den Iran verhängten Sanktionen die Regierung in Bagdad in große Probleme stürzen könnten. Ministerpräsident Haider al-Abadi ist in einer schwierigen Lage. Schließlich hat US-Präsident Donald Trump allen Ländern mit harten Konsequenzen gedroht, sollten sie weiter mit dem Iran Handel treiben.
 

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Irak will USA um Ausnahmen von Sanktionen gegen Iran bitten