BP-Wahl: Finales Gespräch über Fairnessabkommen

Wien - Die Verhandlungen über ein Fairnessabkommen für den Bundespräsidentschaftswahlkampf sind noch nicht abgeschlossen. Ein finales Gespräch ist für Montag in der Früh geplant, hieß es nach der heutigen zweiten Runde von Vertretern der Präsidentschaftskandidaten gegenüber der APA.

Die Wahlkampfmanager von ÖVP-Kandidat Andreas Khol, von Rudolf Hundstorfer, der für die SPÖ ins Rennen geht, dem früheren Grünen-Chef Alexander Van der Bellen und der ehemaligen OGH-Präsidentin Irmgard Griss sind am Donnerstagfrüh zum zweiten Mal zusammengekommen. Inhaltlich geht es bei dem Abkommen um die Themen Transparenz, Kostenbeschränkung, Plakatverzicht und Fairness inklusive eines Schiedsgerichts.

Die Gespräche seien konstruktiv verlaufen und man sei "weit gekommen", einige wenige Punkte seien aber noch offen, hieß es im Anschluss an den nicht medienöffentlichen Termin aus der ÖVP. Auch die SPÖ sprach davon, dass man in "wesentlichen Punkten" weitergekommen sei. Eine finale Runde soll es daher am Montag geben, bevor ab dem Stichtag am 23. Februar die Unterstützungserklärungen bestätigt werden, hieß es aus Van der Bellens Wahlkampfverein.

Inhaltliche Details darüber, bei welchen Punkten bereits Einigkeit besteht oder wo die Knackpunkte liegen, wurden noch nicht genannt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro