Botox: Allergan will in Deutschlnad expandieren

Der Produzent des Antifaltenmittels Botox plant eine Offensive auf dem deutschen Markt und will dafür vorhandene Akzeptanzprobleme beseitigen. "Wir müssen die Frauen erziehen", sagte der Europachef der Herstellerfirma Allergan, Paul Navarre, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Der Produzent des Antifaltenmittels Botox plant eine Offensive auf dem deutschen Markt und will dafür vorhandene Akzeptanzprobleme beseitigen. "Wir müssen die Frauen erziehen", sagte der Europachef der Herstellerfirma Allergan, Paul Navarre, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Allergan wolle zeigen, dass es nicht darum gehe, "eine andere zu werden. Sie soll bleiben, wer sie ist, nur dabei fünf Jahre jünger aussehen."

Navarre sagte, die deutschen Verbraucherinnen gäben zu viel Geld für kaum wirksame Cremes aus. "Und nur ganz wenig für Botox, obwohl das einen direkten Effekt bringt." Allergan erwartet laut "FAS" in Europa für das laufende Jahr eine Umsatzsteigerung um 13 Prozent. Dazu tragen demnach allerdings vor allem medizinische Anwendungen bei. Botox wird auch gegen Migräne, Inkontinenz und Spastiken eingesetzt, außerdem bei Augenproblemen von Diabetikern.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro