Botox: Allergan will in Deutschlnad expandieren

Der Produzent des Antifaltenmittels Botox plant eine Offensive auf dem deutschen Markt und will dafür vorhandene Akzeptanzprobleme beseitigen. "Wir müssen die Frauen erziehen", sagte der Europachef der Herstellerfirma Allergan, Paul Navarre, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Der Produzent des Antifaltenmittels Botox plant eine Offensive auf dem deutschen Markt und will dafür vorhandene Akzeptanzprobleme beseitigen. "Wir müssen die Frauen erziehen", sagte der Europachef der Herstellerfirma Allergan, Paul Navarre, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Allergan wolle zeigen, dass es nicht darum gehe, "eine andere zu werden. Sie soll bleiben, wer sie ist, nur dabei fünf Jahre jünger aussehen."

Navarre sagte, die deutschen Verbraucherinnen gäben zu viel Geld für kaum wirksame Cremes aus. "Und nur ganz wenig für Botox, obwohl das einen direkten Effekt bringt." Allergan erwartet laut "FAS" in Europa für das laufende Jahr eine Umsatzsteigerung um 13 Prozent. Dazu tragen demnach allerdings vor allem medizinische Anwendungen bei. Botox wird auch gegen Migräne, Inkontinenz und Spastiken eingesetzt, außerdem bei Augenproblemen von Diabetikern.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"