Botox: Allergan will in Deutschlnad expandieren

Der Produzent des Antifaltenmittels Botox plant eine Offensive auf dem deutschen Markt und will dafür vorhandene Akzeptanzprobleme beseitigen. "Wir müssen die Frauen erziehen", sagte der Europachef der Herstellerfirma Allergan, Paul Navarre, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Der Produzent des Antifaltenmittels Botox plant eine Offensive auf dem deutschen Markt und will dafür vorhandene Akzeptanzprobleme beseitigen. "Wir müssen die Frauen erziehen", sagte der Europachef der Herstellerfirma Allergan, Paul Navarre, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Allergan wolle zeigen, dass es nicht darum gehe, "eine andere zu werden. Sie soll bleiben, wer sie ist, nur dabei fünf Jahre jünger aussehen."

Navarre sagte, die deutschen Verbraucherinnen gäben zu viel Geld für kaum wirksame Cremes aus. "Und nur ganz wenig für Botox, obwohl das einen direkten Effekt bringt." Allergan erwartet laut "FAS" in Europa für das laufende Jahr eine Umsatzsteigerung um 13 Prozent. Dazu tragen demnach allerdings vor allem medizinische Anwendungen bei. Botox wird auch gegen Migräne, Inkontinenz und Spastiken eingesetzt, außerdem bei Augenproblemen von Diabetikern.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne