Bosch denkt über Beteiligung an Kartendienst Here nach

Der Autozulieferer Bosch erwägt eine Beteiligung an dem Kartendienst Here der Autokonzerne Audi, BMW und Daimler. "Es ist denkbar", sagte ein Bosch-Sprecher. Ziel sei, für alle Kunden, die Nutzer von Here seien, weiterhin Lösungen anzubieten. Das heiße aber nicht, dass eine finanzielle Beteiligung nötig sei. Man wolle sich die Möglichkeit aber offenhalten. Bosch arbeitet bereits mit dem Navi-Anbieter TomTom zusammen.

Erst vor wenigen Tagen hatte Daimler-Entwicklungschef Thomas Weber gesagt, man spreche mit Amazon, Microsoft und vielen Autobauern über eine Beteiligung an Here. Dabei gehe es sowohl um die Übernahme eines Anteils an Here als auch um technische Kooperationen.
Audi, BMW und Daimler hatten den Kartendienst von Nokia im vergangenen Jahr für rund 2,6 Milliarden Euro übernommen, auch um zu verhindern, dass Here in die Hände des Internetriesen Google gerät. Schon vor dem Kauf betonten die drei Autobauer, eine offene Plattform anbieten zu wollen, und luden Zulieferer, Konkurrenten und Unternehmen aus anderen Branchen zur Kooperation ein. Interesse bekundeten beispielsweise Daimlers Partner Renault-Nissan oder der Autozulieferer Continental.

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New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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