Bosch will 2015 weltweit rund 12.000 Akademiker neu einstellen

Gerlingen - Der deutsche Technikkonzern Bosch will im laufenden Jahr rund 12.000 Akademiker einstellen und damit auch der zunehmenden Vernetzung mit dem Internet Rechnung tragen. Jede dritte der geplanten neuen Stellen soll im IT-Bereich liegen. "Der Anteil an Software wird weiter zunehmen", sagte Bosch-Arbeitsdirektor Christoph Kübel.

Bosch will das Geschäft mit der Internet-Vernetzung künftig stark vorantreiben. Schon jetzt verbinden die Deutschen Haushaltsgeräte oder Autos mit dem Netz. 2015 liegt die geplante Menge von Akademiker-Neueinstellungen Bosch zufolge ein Drittel über der Planzahl des Vorjahres.

Den Angaben zufolge hat Bosch in Indien derzeit den größten Bedarf, gefolgt von China und Deutschland - in Deutschland sind 1.200 Neueinstellungen geplant. Im Geschäftsjahr 2014 hatte die Bosch-Gruppe insgesamt rund 290.000 Mitarbeiter.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen