Börsengang von BAWAG stößt auf große Nachfrage

Wien (APA/Reuters) - Die BAWAG steuert auf einen erfolgreichen Börsengang zu. Bereits einen Tag nach Beginn der Zeichnungsfrist liegen bereits Aufträge im Volumen von rund 2 Mrd. Euro vor, die ausreichten, um das Emissionsvolumen einmal abzudecken. Das teilte die Bank of America Merrill Lynch am Donnerstag mit, eine der Banken, die den größten Börsengang in Wien überhaupt begleitet.

Um eine Aktienemission zum Erfolg zu machen, müssen bis zum Ende der Zeichnungsfrist normalerweise Aufträge in Höhe des zweifachen Emissionsvolumens vorliegen.

BAWAG-Papiere können noch bis 24. Oktober in einer Spanne von 47 und 52 Euro gezeichnet werden. Die Aktie der viertgrößten Bank Österreichs soll am 25. Oktober erstmals gehandelt werden.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne