Börsengang von BAWAG stößt auf große Nachfrage

Wien (APA/Reuters) - Die BAWAG steuert auf einen erfolgreichen Börsengang zu. Bereits einen Tag nach Beginn der Zeichnungsfrist liegen bereits Aufträge im Volumen von rund 2 Mrd. Euro vor, die ausreichten, um das Emissionsvolumen einmal abzudecken. Das teilte die Bank of America Merrill Lynch am Donnerstag mit, eine der Banken, die den größten Börsengang in Wien überhaupt begleitet.

Um eine Aktienemission zum Erfolg zu machen, müssen bis zum Ende der Zeichnungsfrist normalerweise Aufträge in Höhe des zweifachen Emissionsvolumens vorliegen.

BAWAG-Papiere können noch bis 24. Oktober in einer Spanne von 47 und 52 Euro gezeichnet werden. Die Aktie der viertgrößten Bank Österreichs soll am 25. Oktober erstmals gehandelt werden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro