Börsengang dürfte Europcar mit bis zu 2 Mrd. Euro bewerten

Der französische Autovermieter Europcar will bei seinem Börsengang bis zu 855 Mio. Euro einsammeln. Etwas mehr als die Hälfte davon stamme von der Ausgabe neuer Aktien, der Rest komme aus dem Verkauf von Papieren der Konzernmutter Eurazeo, wie Europcar am Montag mitteilte.

Die Preisspanne für die Anteilscheine liege bei 11,50 bis 15 Euro. Damit wird der Autovermieter mit bis zu 2 Mrd. Euro bewertet. Dem Investmentfonds Eurazeo gehören derzeit 87 Prozent der Europcar-Anteile. Rund 50 Prozent der Aktien sollen nach der Platzierung frei handelbar sein.

Der Großteil der Einnahmen aus dem Börsengang soll nach den Worten von Finanzdirektorin Caroline Parot zur Schuldentilgung verwendet werden. Die dann noch verbleibenden etwa 112 Mio. Euro würden überwiegend für Investitionen eingesetzt, darunter für Zukäufe und Partnerschaften.

Europcar betreibt weltweit eine Flotte von mehr als 200.000 Fahrzeugen in 160 Ländern und gehört damit zu den führenden Unternehmen der Branche. Der Autovermieter gehörte einst zu Volkswagen, war 2006 aber an Eurazeo verkauft worden.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Deutsche Bank warnt Privatanleger vor Investitionen in Bitcoin. "Ich würde das dem normalen Anleger schlichtweg nicht empfehlen", sagte ihr Chefanlage-Stratege Ulrich Stephan am Mittwoch in Frankfurt. Geldanlagen in Bitcoin und andere Kryptowährungen seien nicht mehr als die Hoffnung, dass man irgendeinen Gegenwert bekomme.
 

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Deutsche Bank warnt vor Investitionen in Bitcoin

Wien (APA) - Für die Beschäftigten in der Film- und Musikwirtschaft (ausgenommen Filmschaffende) gibt es kommendes Jahr 2,6 Prozent mehr Lohn und Gehalt plus eine Einmalzahlung von 50 Euro. Die Regelung zur Überbezahlung und damit der Raum für Betriebsvereinbarungen bleibt bestehen, teilte der Fachverband Film- und Musikwirtschaft nach Abschluss der Verhandlungen mit der Younion am Mittwoch via Aussendung mit.
 

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2,6 Prozent mehr Lohn für Beschäftigte der Film- und Musikbranche

Wien (APA) - Wien vermeldet in Sachen Gästenächtigungen einen neuen Oktober-Rekord: Mit 1,4 Mio. Gästenächtigungen wurde im vergangenen Monat der bisherigen Bestwert aus dem Jahr 2016 um 3,4 Prozent übertroffen. Für den Zeitraum Jänner bis Oktober ergeben sich damit laut einer Aussendung des Wien-Tourismus knapp 13 Mio. Nächtigungen - ein Plus von 4 Prozent.
 

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Gästenächtigungen in Wien stiegen im Oktober um 3,4 Prozent