Börsengang der Bayer-Kunststoffsparte Covestro kommt nicht in Fahrt

Leverkusen - Der milliardenschwere Börsengang der Bayer-Kunststoffsparte Covestro kommt Finanzkreisen nicht in Fahrt. Die begleitenden Banken loten deshalb aus, wie es weitergehen soll, wie mehrere Insider der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch sagten. "Es werden derzeit verschiedene Möglichkeiten diskutiert, Entscheidungen sind noch nicht gefallen", sagte einer der Insider.

Die Erstnotiz von Covestro war eigentlich für diesen Freitag geplant, doch das Orderbuch ist den Angaben zufolge noch immer nicht gefüllt, geschweige denn mehrfach überzeichnet.

Mit einem Volumen von 2,5 Mrd. Euro sollte Covestro der größte Börsengang in Deutschland seit dem Boom-Jahr 2000 werden. Nun gibt es theoretisch vier Möglichkeiten: eine Verlängerung der Angebotsfrist, eine Reduzierung des Volumens, Zugeständnisse beim Preis oder eine Verschiebung des Börsengangs.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte