BÖRSENFLASH - Talfahrt an US-Börsen vorerst gestoppt

New York (APA) - Die Talfahrt an der Wall Street ist vorerst beendet. Die US-Börsen gaben am Dienstag zur Eröffnung nur kurzfristig weiter nach und drehten bereits nach einer Viertelstunde ins Plus. Der Dow Jones stieg gegen 15.55 Uhr um 1,11 Prozent auf 24.614,79 Punkte. In den ersten Handelsminuten war er zunächst noch um weitere 2,33 Prozent gefallen.

Auch die anderen wichtigen Aktienindizes in New York notierten wieder im grünen Bereich: Der breiter gefasste S&P-500 drehte ebenfalls ins Plus und notierte zuletzt um 0,89 Prozent höher bei 2.672,42 Einheiten. Der Technologieindex Nasdaq Composite stieg noch etwas stärker um 0,94 Prozent auf 7.032,81 Zähler.

Am Vortag hatte der Dow Jones 4,60 Prozent verloren, nachdem es zuvor am Freitag bereits um 2,54 Prozent abwärts gegangen war. Marktbeobachter hatten vor allem steigende Anleihenrenditen und schneller als erwartet zulegende Leitzinsen als Belastungsfaktor für die Aktienmärkte genannt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro