Börse Tokio schließt mit Gewinnen

Tokio - Die Börse in Tokio hat am Dienstag in Folge positiver Vorgaben aus den USA und Europa deutlich zugelegt. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte stieg um 274,60 Punkte oder 1,40 Prozent auf den Stand von 19.909,09 Zählern. Der breit gefasste Topix kletterte um 26,20 Punkte oder 1,66 Prozent auf den Stand von 1.608,88 Punkten und damit auf den höchsten Stand seit November 2007.

In Folge des schwächeren Yen konnten vor allem exportorientierte Werte Gewinne einstreichen. So legten die Aktien von Fuji Heavy Industries 1,71 Prozent zu. Der Transportmittelproduzent generiert über die Hälfte seines Absatzes in Nordamerika. Auch für Mitsubishi UFJ Financial Group ging es 3,34 Prozent aufwärts. General Electric diskutiert den Verkauf seiner Finanzsparte. Japans größte Finanzgruppe Mitsubishi UFJ gehört zu den potenziellen Käufern, schreibt das Nachrichtenportal Bloomberg.

Hingegen enttäuschte Yamada Denki die Anleger mit seinem vorläufigen operativen Ergebnis für das vergangene Geschäftsjahr. Daraufhin fielen die Titel des Elektronikwarenhersteller um 3,29 Prozent. Außerdem sprangen die Anteilsscheine von Central Japan Railway 2,98 Prozent hoch, nachdem die Magnetschwebebahn der Bahngesellschaft einen neuen Weltrekord aufgestellt hatte.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

Newsticker

Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

Newsticker

Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

Newsticker

Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los