Boeing holt bei Militär-Hubschrauber deutsche Partner an Bord

Schönefeld (APA/dpa) - Im Wettbewerb um einen milliardenschweren Auftrag der deutschen Luftwaffe nimmt Boeing bei seinem Modell H-47 Chinook deutsche Partner an Bord. Die zehn Unternehmen sollen bei der Auslieferung, Wartung und beim Training zum Zug kommen, sollte die deutsche Regierung Boeing einen Auftrag erteilen, hieß es am Mittwoch auf der Luftfahrtmesse ILA in Schönefeld.

"Wir haben ein starkes Team für unser Chinook-Angebot in Deutschland aufgestellt", warb Boeing-Manager Michael Hostetter.

Um den Auftrag für mindestens 45 Exemplare eines neuen Schwerlasthubschraubers bemüht sich auch der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall gemeinsam mit dem US-Helikopter-Produzenten Sikorsky. Sie wollen den für das US-Marine Corps entwickelten Helikopter Sikorsky CH-53K King Stallion verkaufen. Er ist ebenso wie der Boeing-Hubschrauber auf der ILA zu sehen.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen