BMW und Sixt starten Carsharing-Angebot DriveNow auch in Wien

Wien/München/Stuttgart (APA) - DriveNow, das Carsharing-Joint-Venture von BMW und Sixt, geht im Oktober auch in Wien an den Start und wird hier vor allem dem Mitbewerber "Car2Go" (Daimler) Konkurrenz machen, der ein ganz ähnliches Angebot hat.

Registrieren kann man sich ab 1. Oktober auf http://at.drive-now.com, ab Mitte Oktober sollen dann 400 Fahrzeuge der Marken BMW und Mini zur Verfügung stehen. Das Geschäftsgebiet umfasst - wie beim Mitbewerber Car2Go nur einen Teil Wiens (80 von 415 km2). Feste Annahme- und Rückgabestationen oder eine monatliche Grundgebühr gibt es ebenfalls nicht und abgerechnet wird pro Minute.

Derzeit ist DriveNow in den fünf deutschen Städten München, Berlin, Düsseldorf, Köln und Hamburg sowie in den USA in San Francisco verfügbar.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne