BMW und Sixt starten Carsharing-Angebot DriveNow auch in Wien

Wien/München/Stuttgart (APA) - DriveNow, das Carsharing-Joint-Venture von BMW und Sixt, geht im Oktober auch in Wien an den Start und wird hier vor allem dem Mitbewerber "Car2Go" (Daimler) Konkurrenz machen, der ein ganz ähnliches Angebot hat.

Registrieren kann man sich ab 1. Oktober auf http://at.drive-now.com, ab Mitte Oktober sollen dann 400 Fahrzeuge der Marken BMW und Mini zur Verfügung stehen. Das Geschäftsgebiet umfasst - wie beim Mitbewerber Car2Go nur einen Teil Wiens (80 von 415 km2). Feste Annahme- und Rückgabestationen oder eine monatliche Grundgebühr gibt es ebenfalls nicht und abgerechnet wird pro Minute.

Derzeit ist DriveNow in den fünf deutschen Städten München, Berlin, Düsseldorf, Köln und Hamburg sowie in den USA in San Francisco verfügbar.

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

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Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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US-Börsen starten zur Eröffnung durch

Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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Schattenwirtschaft in Italien macht 12,4 Prozent des BIP aus