BMW und Sixt starten Carsharing-Angebot DriveNow auch in Wien

Wien/München/Stuttgart (APA) - DriveNow, das Carsharing-Joint-Venture von BMW und Sixt, geht im Oktober auch in Wien an den Start und wird hier vor allem dem Mitbewerber "Car2Go" (Daimler) Konkurrenz machen, der ein ganz ähnliches Angebot hat.

Registrieren kann man sich ab 1. Oktober auf http://at.drive-now.com, ab Mitte Oktober sollen dann 400 Fahrzeuge der Marken BMW und Mini zur Verfügung stehen. Das Geschäftsgebiet umfasst - wie beim Mitbewerber Car2Go nur einen Teil Wiens (80 von 415 km2). Feste Annahme- und Rückgabestationen oder eine monatliche Grundgebühr gibt es ebenfalls nicht und abgerechnet wird pro Minute.

Derzeit ist DriveNow in den fünf deutschen Städten München, Berlin, Düsseldorf, Köln und Hamburg sowie in den USA in San Francisco verfügbar.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro