BMW setzte Rekordkurs beim Absatz im September fort

München (APA/Reuters) - Der Autobauer BMW bleibt bei seiner Absatzentwicklung auf Rekordkurs. Im September legten die Verkaufszahlen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce binnen Jahresfrist um 7,8 Prozent auf 215.413 Fahrzeuge zu, wie die Münchner am Montag mitteilen. In den ersten neun Monaten kletterte der Absatz um 7,5 Prozent auf 1,64 Millionen Modelle.

"Trotz des nach wie vor schwierigen Umfelds in einigen Märkten wächst der Absatz der BMW Group weiterhin stabil", erklärte Vertriebschef Ian Robertson. "Somit sind wir beim Absatz auf Kurs für ein weiteres Rekordjahr 2015." Vor allem in Europa und Nordamerika entwickle sich der Markt gut. In China liege der Konzern mit gut 342.000 verkauften Autos seit Jahresbeginn noch zwei Prozent im Plus.

Berlin (APA/AFP) - Mehr als tausend Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sowie Unterstützer haben am Mittwoch in der Hauptstadt für den Erhalt der Jobs bei der Airline demonstriert. Verdi-Sprecher Andreas Splanemann sprach am Nachmittag von rund 1.300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, das habe die Erwartungen der Gewerkschaft "bei weitem übertroffen".
 

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Air-Berlin-Beschäftigte demonstrieren für Erhalt ihrer Arbeitsplätze

Brüssel/Frankfurt (APA/Reuters) - Großbanken in der Eurozone sollen maximal vier Jahre Zeit zum Aufbau zusätzlicher Finanzpuffer für den Krisenfall erhalten. Erstmals würden verpflichtende Ziele für die Mehrheit der größten und komplexesten Finanzkonzerne in der Eurozone gesetzt, erklärte der Systemrisikorat (SRB), der in der Eurozone für die geordnete Abwicklung gescheiterter Banken verantwortlich ist, am Mittwoch.
 

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EU gibt Banken vier Jahre für Aufbau von Krisen-Puffer

Berlin/Frankfurt (APA/Reuters) - In der "Cum-Cum"-Affäre um Steuertricks mit Dividendenpapieren rechnen zahlreiche deutsche Banken mit Straf- und Steuernachzahlungen. 77 Institute erwarten wegen der Steuertricks Belastungen von insgesamt gut einer halben Milliarde Euro, wie es in einer Reuters vorliegenden Antwort des deutschen Finanzministeriums und der Finanzaufsicht BaFin auf eine Anfrage der Grünen heißt.
 

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Deutsche Banken stellen wegen Steuertricks halbe Milliarde zurück