BMW ruft 7er zurück: Probleme mit Airbag-Steuerung

München - BMW hat wegen möglicher Probleme mit den Airbags weltweit rund 26.000 Exemplare der Luxus-Baureihe 7er zurückgerufen. Metallpartikel in der von Continental gelieferten Airbag-Steuerung könnten das Entfalten des Airbags bei einem Aufprall verhindern, sagte ein BMW-Sprecher am Donnerstag. Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme.

Die Fahrzeuge seien zum Teil noch im Bestand von Händlern, zum Teil schon bei Endkunden. Insgesamt wurden bisher 47.000 Stück der neuen Luxuslimousine gebaut. Die seit Jahresbeginn gefertigten Fahrzeuge seien einwandfrei.

In den USA war zuvor durch eine Veröffentlichung der Verkehrsaufsicht NHTSA bekannt geworden, dass 6.110 der 7er-Limousinen betroffen sind, die von Juli bis Dezember letzten Jahres gebaut wurden. In Deutschland müssen dem Sprecher zufolge 2.600 Wagen in Ordnung gebracht werden.

In Österreich geht es um 230 Fahrzeuge, wie es von der BMW-Zentrale zur APA hieß.

New York (APA/Reuters) - Das einstige Börsen-Schwergewicht General Electric (GE) verliert nach mehr als 110 Jahren seinen prestigeträchtigen Platz im US-Leitindex Dow Jones. Am 26. Juni wird der Siemens-Rivale im Kreis der 30 wichtigsten Industrieunternehmen der USA von der Drogeriekette Walgreens Boots Alliance ersetzt, wie der Indexanbieter S&P Dow Jones Indices in der Nacht zum Mittwoch mitteilte.
 

Newsticker

Nach 110 Jahren - GE muss Abschied aus dem Dow-Jones-Index nehmen

New York (APA/Reuters) - Die zunehmende Konkurrenz sowohl von Edelcafes als auch Fast-Food-Ketten macht Starbucks zu schaffen. Die Leistung sei zuletzt "nicht akzeptabel" gewesen, teilte Konzernchef Kevin Johnson am Mittwoch mit. Im kommenden Geschäftsjahr würden deshalb rund 150 Niederlassungen in den USA dichtgemacht.
 

Newsticker

Starbucks schließt 150 Niederlassungen in den USA

Wien (APA) - Der ÖGB will "mit allen uns zur Verfügung stehenden legalen Mitteln gegen den 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche" vorgehen und "ab sofort" Betriebsräte-Konferenzen und Betriebsversammlungen in allen Bundesländern abhalten. Für den 30. Juni kündigt ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian eine Demonstration in Wien gegen die Regierungspläne an.
 

Newsticker

Arbeitszeit - ÖGB kündigt Betriebsversammlungen und Demo an