BMW muss fast 92.000 Mini Cooper in den USA zurückrufen

Washington/München (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer BMW muss wegen möglicher Probleme mit dem Airbag 91.800 Mini Cooper in den USA zurückrufen. Eine Fehlfunktion von Sensoren am Vordersitz könne verhindern, dass der Airbag bei einem Unfall richtig funktioniere, wie es in einer Mitteilung der US-Verkehrsbehörde NHTSA vom Wochenende heißt.

Der Airbag werde unter Umständen deaktiviert, obwohl jemand auf dem Sitz sitzt. Betroffen sind Mini Cooper und Cooper S aus den Jahren aus den Jahren 2005 bis 2006, sowie die Cabrio-Version des Mini Cooper und Mini Cooper S aus den Jahren 2005 bis 2008.

Von BMW war zunächst keine Stellungnahme zu erreichen. Das fragliche Bauteil stammt laut Behörde von Johnson Controls. BMW hatte schon im vergangenen Jahr mehr als eine Million Autos weltweit wegen Airbag-Problemen zurückrufen müssen. Damals ging es allerdings um Airbags des japanischen Herstellers Takata.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los