BMW erzielte im März Rekordabsatz

München - BMW hat im März den Absatz auf einen neuen Rekordwert gesteigert. Von allen drei Pkw-Marken - BMW, Mini und Rolls-Royce - verkaufte der deutsche Autobauer gut 240.000 Fahrzeuge, ein Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Der März sei der absatzstärkste Monat der 100-jährigen Unternehmensgeschichte gewesen, erklärte BMW-Vertriebschef Ian Robertson. "Weltweit betrachtet bin ich zuversichtlich, dass sich dieser positive Trend auch im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird." Die Verkaufszahl der Kernmarke BMW stieg um knapp drei Prozent und lag erstmals knapp über der Marke von 200.000 Stück.

Von Jänner bis März lieferte BMW von der Hauptmarke fast 479.000 Fahrzeuge aus, um sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In China, wo die Münchener im vergangenen Jahr die Flaute am Automarkt zu spüren bekamen, erzielten BMW und Mini ein Absatzplus von 10,5 Prozent. In den USA hingegen sank der Absatz um fast elf Prozent.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht