BMW erzielte im März Rekordabsatz

München - BMW hat im März den Absatz auf einen neuen Rekordwert gesteigert. Von allen drei Pkw-Marken - BMW, Mini und Rolls-Royce - verkaufte der deutsche Autobauer gut 240.000 Fahrzeuge, ein Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Der März sei der absatzstärkste Monat der 100-jährigen Unternehmensgeschichte gewesen, erklärte BMW-Vertriebschef Ian Robertson. "Weltweit betrachtet bin ich zuversichtlich, dass sich dieser positive Trend auch im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird." Die Verkaufszahl der Kernmarke BMW stieg um knapp drei Prozent und lag erstmals knapp über der Marke von 200.000 Stück.

Von Jänner bis März lieferte BMW von der Hauptmarke fast 479.000 Fahrzeuge aus, um sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In China, wo die Münchener im vergangenen Jahr die Flaute am Automarkt zu spüren bekamen, erzielten BMW und Mini ein Absatzplus von 10,5 Prozent. In den USA hingegen sank der Absatz um fast elf Prozent.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte