BMW prüft Kooperation mit Great Wall zum Bau von Mini in China

München/Hongkong (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer BMW ist in Gesprächen über eine Kooperation mit dem chinesischen Hersteller Great Wall Motors. Darin geht es um eine Zusammenarbeit bei der Kleinwagenmarke Mini auf dem chinesischen Markt, wie Great Wall heute, Freitag, in Hongkong mitteilte.

Im Rahmen der laufenden Strategie plane BMW, das Engagement in China zusätzlich zu verstärken und das Potenzial der Marken gemeinsam mit starken Partnern weiter auszubauen, hieß es vom Dax-Konzern aus München. Medien hatten bereits über ein entsprechendes Vorhaben berichtet.

"Wir befinden uns mitten in der strategischen Weiterentwicklung und globalen Expansion unserer Marke Mini", sagte ein BMW-Sprecher. Great Wall ist Chinas größter Hersteller von SUV-Stadtgeländewagen. BMW hat seit Jahresbeginn rund 25.000 Autos der Marke Mini in dem Land verkauft - nach Großbritannien, den USA und Deutschland der viertgrößte Markt für die Kleinwagenserie. Um das Wachstum weiter zu steigern sind laut BMW Partnerschaften nötig. Minis werden derzeit nur in Europa produziert.

Wien (APA) - Der Schweizer Vermögensverwalter Norbert Wicki ist heute im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere erstmals von Richterin Marion Hohenecker einvernommen worden. Die Anklage wirft Wicki vor, mit seinen Geschäften die Spur des Korruptionsgeldes aus der Buwog-Provision verschleiert und Geldwäsche begangen zu haben. Wicki selber erklärte sich für unschuldig.
 

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Grasser-Prozess - Viele Geschäfte auf Mandarin-Konto in Liechtenstein

Brüssel (APA/Reuters) - Der Warenverkehr zwischen der Europäischen Union und Großbritannien wird nach dem Brexit nach Einschätzung der EU-Kommission selbst dann leiden, wenn sich beide Seiten auf einen Freihandelsvertrag einigen sollten. Ein solches Abkommen könne keinen vollkommen reibungslosen Handel sicherstellen, hieß es in einem Reuters am Dienstag vorliegenden Dokument der EU-Kommission.
 

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EU-Dokument: Handel mit Großbritannien leidet auch mit Vertrag

Linz (APA) - Die Sparkasse Oberösterreich hat im heurigen ersten Halbjahr mehr Gewinn gemacht. Für das Gesamtjahr wird ein ähnliches Ergebnis wie 2017 erwartet. Das teilte die Bank in ihrem Halbjahresfinanzbericht Dienstagnachmittag mit.
 

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Sparkasse Oberösterreich im ersten Halbjahr mit mehr Gewinn