BMW kann Rückstand auf Mercedes im Oktober nicht weiter verkürzen

München (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer BMW hat den Rückstand seiner Stammmarke im Verkauf von Autos gegenüber dem Konkurrenten Mercedes-Benz im Oktober nicht weiter verkürzt. Im vergangenen Monat verkaufte der Konzern weltweit 171.131 Autos der Marke BMW und damit um 1,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Dax-Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte.

Damit steht BMW nach zehn Monaten bei 1,74 Millionen verkauften Autos, der Rückstand auf Daimlers Hausmarke mit 1,91 Millionen Wagen liegt nun bei knapp 168.000 Fahrzeugen und ist wieder leicht gewachsen. Daimler hatte im Oktober nach mehreren Monaten Flaute wieder mehr Autos verkauft. Die VW-Tochter Audi liegt mit 1,53 Millionen Wagen deutlich hinter den Konkurrenten.

BMW-Vorstandschef Harald Krüger will die eigene Stammmarke 2020 wieder vor den Stuttgartern sehen. Inklusive der Kleinwagenmarke Mini liegt BMW derzeit vor Daimler mit seiner Kleinversion Smart. Der BMW-Konzern hat per Oktober 2,04 Millionen Autos abgesetzt, Daimler 2,01 Millionen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro