BMW fuhr 2017 Rekordabsatz ein

München/Stuttgart (APA/Reuters) - Der deutsche Autohersteller BMW hat 2017 erneut mehr Autos verkauft. Bei der Kernmarke mussten die Bayern aber dem Konkurrenten Mercedes aus Stuttgart Platz eins der größten Premiumhersteller überlassen. Wie BMW am Freitag mitteilte, wurden von der Marke BMW im vergangenen Jahr weltweit knapp 2,1 Millionen Fahrzeuge verkauft, was einem Zuwachs von 4,2 Prozent entspricht.

Für Schub sorgten demnach vor allem Geländewagen. Mercedes setzte 2017 fast 2,3 Millionen Neuwagen ab und lag damit das zweite Jahr in Folge vor BMW.

BMW verwies darauf, dass der Konzern aber mit seinen drei Marken - dazu gehören außer BMW auch Mini und Rolls-Royce - der weltweit führende Hersteller von Premium-Pkw blieben. Insgesamt lieferte der Konzern knapp 2,5 Millionen Fahrzeuge aus - das sind um 4,1 Prozent mehr und der siebente Rekordabsatz in Folge. Daimler lag mit den Marken Mercedes und Smart knapp dahinter.

Der neue BMW-Vertriebschef, Pieter Nota, äußerte sich zuversichtlich, dass der Absatz der Kernmarke BMW auch 2018 weiter steigen wird. "Unser Fokus liegt dabei weiterhin fest auf der Profitabilität."

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte