BMW verkauft in Europa mehr Autos - China-Absatz sinkt

Wie Mercedes hat auch BMW im Mai erneut mehr Autos verkauft. Der Münchner Konzern lieferte nach Angaben von Freitag weltweit 188.287 Fahrzeuge seiner drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, das sind 5,9 Prozent mehr als vor Jahresfrist. In Europa legte der Absatz mit einem Plus von 8,4 Prozent zum Vorjahresmonat stärker zu als in den USA, wo 4,3 Prozent mehr Autos zu den Kunden rollten.

In China, dem größten Pkw-Markt der Welt, verkaufte BMW
allerdings mit rund 37.500 Fahrzeugen 4,2 Prozent weniger als
vor Jahresfrist.

In den ersten fünf Monaten des Jahres verkaufte der
BMW-Konzern insgesamt 890.937 Fahrzeuge, das sind 7,7 Prozent
mehr. Vom elektrischen Kleinwagen i3 und dem Hybrid-Sportwagen
i8 wurden mehr als 10.000 Stück ausgeliefert.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte