BMW verkauft in Europa mehr Autos - China-Absatz sinkt

Wie Mercedes hat auch BMW im Mai erneut mehr Autos verkauft. Der Münchner Konzern lieferte nach Angaben von Freitag weltweit 188.287 Fahrzeuge seiner drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, das sind 5,9 Prozent mehr als vor Jahresfrist. In Europa legte der Absatz mit einem Plus von 8,4 Prozent zum Vorjahresmonat stärker zu als in den USA, wo 4,3 Prozent mehr Autos zu den Kunden rollten.

In China, dem größten Pkw-Markt der Welt, verkaufte BMW
allerdings mit rund 37.500 Fahrzeugen 4,2 Prozent weniger als
vor Jahresfrist.

In den ersten fünf Monaten des Jahres verkaufte der
BMW-Konzern insgesamt 890.937 Fahrzeuge, das sind 7,7 Prozent
mehr. Vom elektrischen Kleinwagen i3 und dem Hybrid-Sportwagen
i8 wurden mehr als 10.000 Stück ausgeliefert.

Nach Ende der Angebotsfrist heute Nacht soll der Bieterwettstreit vorbei sein
 

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Niki-Bieterfrist endet - Am Montag wird sich Schicksal entscheiden

Wien/Berlin/Schwechat (APA) - Auf den einstigen Großaktionär von Air Berlin, die arabische Fluggesellschaft Etihad aus Abu Dhabi, kommt eine Klage zu, schreibt das "Manager Magazin" am Freitag online. Namhafte Gläubigervertreter machten Etihad für den Zusammenbruch von Air Berlin verantwortlich.
 

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Etihad droht Milliardenklage von Air-Berlin-Gläubigern

Washington (APA/Reuters) - Die Stimmung der US-Konsumenten hat sich zu Jahresanfang überraschend eingetrübt. Das Barometer für das Verbrauchervertrauen fiel im Jänner von 95,9 Zählern (Dezember) auf 94,4 Punkte, wie die Universität Michigan am Freitag auf Grundlage vorläufiger Zahlen mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten hingegen mit 97 Zählern gerechnet.
 

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Stimmung der US-Verbraucher im Jänner unerwartet verschlechtert