BMW verkauft in Europa mehr Autos - China-Absatz sinkt

Wie Mercedes hat auch BMW im Mai erneut mehr Autos verkauft. Der Münchner Konzern lieferte nach Angaben von Freitag weltweit 188.287 Fahrzeuge seiner drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, das sind 5,9 Prozent mehr als vor Jahresfrist. In Europa legte der Absatz mit einem Plus von 8,4 Prozent zum Vorjahresmonat stärker zu als in den USA, wo 4,3 Prozent mehr Autos zu den Kunden rollten.

In China, dem größten Pkw-Markt der Welt, verkaufte BMW
allerdings mit rund 37.500 Fahrzeugen 4,2 Prozent weniger als
vor Jahresfrist.

In den ersten fünf Monaten des Jahres verkaufte der
BMW-Konzern insgesamt 890.937 Fahrzeuge, das sind 7,7 Prozent
mehr. Vom elektrischen Kleinwagen i3 und dem Hybrid-Sportwagen
i8 wurden mehr als 10.000 Stück ausgeliefert.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu