BMW verkauft in Europa mehr Autos - China-Absatz sinkt

Wie Mercedes hat auch BMW im Mai erneut mehr Autos verkauft. Der Münchner Konzern lieferte nach Angaben von Freitag weltweit 188.287 Fahrzeuge seiner drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, das sind 5,9 Prozent mehr als vor Jahresfrist. In Europa legte der Absatz mit einem Plus von 8,4 Prozent zum Vorjahresmonat stärker zu als in den USA, wo 4,3 Prozent mehr Autos zu den Kunden rollten.

In China, dem größten Pkw-Markt der Welt, verkaufte BMW
allerdings mit rund 37.500 Fahrzeugen 4,2 Prozent weniger als
vor Jahresfrist.

In den ersten fünf Monaten des Jahres verkaufte der
BMW-Konzern insgesamt 890.937 Fahrzeuge, das sind 7,7 Prozent
mehr. Vom elektrischen Kleinwagen i3 und dem Hybrid-Sportwagen
i8 wurden mehr als 10.000 Stück ausgeliefert.

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Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft