BMW ruft in China rund 6.000 Mini Cooper zurück

München/Peking - Der deutsche Autobauer BMW muss in China rund 6.000 Mini Cooper in die Werkstätten zurückrufen. Probleme mit der Benzinpumpe könnten während der Fahrt zu Defekten führen, teilte Chinas Qualitätsaufsicht (AQSIQ) am Montag in Peking mit.

Die betroffenen Autos seien zwischen Juni und November 2015 gebaut und nach China importiert worden. Der Rückruf, der am 8. April starten soll, betrifft demnach insgesamt 6.109 Fahrzeuge. Trotz der Konjunktursorgen in China legte BMW zuletzt auf seinem wichtigsten Absatzmarkt deutlich zu.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch