BMW probiert in China mit Alibaba Online-Vertrieb von Minis

BMW wagt sich gemeinsam mit dem chinesischen Online-Händler auf das schwierige Terrain des Autovertriebs im Internet. Ein Pilotprojekt, um ausgewählte Modelle der Kleinwagen-Marke Mini bei dem Amazon -Konkurrenten feilzubieten, läuft nach Angaben der Münchner bereits.

Um diese Zusammenarbeit fortzusetzen, hätten die Unternehmen am Mittwoch eine Absichtserklärung unterzeichnet, sagte eine BMW-Sprecherin, ohne Details zu nennen. In dem Pilotprojekt werden demnach 75 Minis via Alibaba an Kunden gebracht - allerdings erwerben diese die Fahrzeuge nicht direkt im Internet, sondern geben eine Vorbestellung beim klassischen Autohändler ab, der letztlich die Wagen verkauft.

Die Fahrzeugbranche tut sich schwer mit dem Verkauf im Internet, auch weil der traditionelle Autohandel - meist selbstständige Unternehmen mit eigener Gewinnerwartung - sich gegen die Online-Konkurrenz stemmt. Auf der Suche nach neuen Vertriebswegen und nach junger Kundschaft setzt BMW darauf, dass in Asien und speziell in China Einkaufen im Internet noch populärer ist als anderswo. Ein ähnliches Pilotprojekt zum Online-Vertrieb setzte der Münchner Oberklasse-Hersteller der Sprecherin zufolge bereits in Japan auf, gemeinsam mit Amazon.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte