BMW verkaufte im April mehr Autos - Mini legte zu

München - Wie die Konkurrenz hat auch BMW im April erneut mehr Autos verkauft. Der Absatz stieg um 8,4 Prozent auf 175.972 Fahrzeuge, wie der Münchner Konzern am Dienstag mitteilte. Vor allem die Kleinwagenmarke Mini verbuchte ein kräftiges Wachstum.

Die Kernmarke BMW blieb hinter dem Dauer-Konkurrenten Audi: Die Münchner lieferten weltweit 148.896 Fahrzeuge mit dem weiß-blauen Logo aus, die Ingolstädter VW-Tochter kam auf 152.850. Daimlers Oberklasse-Marke Mercedes setzte 148.072 Autos ab.

Betrachtet über die ersten vier Monate verteidigte BMW allerdings mit 600.473 verkauften Autos (plus 5,5 Prozent) die Position als führender Premiumhersteller.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen