BMW verkaufte im April mehr Autos - Mini legte zu

München - Wie die Konkurrenz hat auch BMW im April erneut mehr Autos verkauft. Der Absatz stieg um 8,4 Prozent auf 175.972 Fahrzeuge, wie der Münchner Konzern am Dienstag mitteilte. Vor allem die Kleinwagenmarke Mini verbuchte ein kräftiges Wachstum.

Die Kernmarke BMW blieb hinter dem Dauer-Konkurrenten Audi: Die Münchner lieferten weltweit 148.896 Fahrzeuge mit dem weiß-blauen Logo aus, die Ingolstädter VW-Tochter kam auf 152.850. Daimlers Oberklasse-Marke Mercedes setzte 148.072 Autos ab.

Betrachtet über die ersten vier Monate verteidigte BMW allerdings mit 600.473 verkauften Autos (plus 5,5 Prozent) die Position als führender Premiumhersteller.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte