BMW verbuchte 2014 neuen Absatzrekord

Der bayerische Autokonzern BMW verzeichnet für das vergangene Jahr den vierten Absatzrekord in Folge. Die Zahl der verkauften Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce legten binnen Jahresfrist um knapp 8 Prozent auf 2,118 Millionen zu, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

"Wir haben 2014 unser Ziel von mehr als zwei Millionen verkauften Fahrzeugen erreicht und damit eine neue Bestmarke beim Absatz erzielt. Die BMW Group konnte dabei über das gesamte Jahr und in allen wichtigen Vertriebsregionen zulegen", sagte Vertriebschef Ian Robertson.

Vor allem die Hauptmarke BMW war bei den Kunden im vergangenen Jahr beliebt. Der Absatz der Modelle mit dem weiß-blauen Emblem auf der Front kletterte um 9,5 Prozent auf gut 1,8 Millionen. Mini verbuchte indes einen leichten Rückgang auf gut 302.000 Stück. Die Motorradsparte verzeichnete mit 120.000 ausgelieferten Maschinen einen Zuwachs von sieben Prozent und ebenfalls einen neuen Spitzenwert.

Der Anteil der Elektrofahrzeuge an den Verkaufszahlen blieb überschaubar. Insgesamt habe BMW 17.800 Kunden vom elektrischen Antrieb überzeugen können. Der designierte Konzernchef Harald Krüger kündigte dennoch an, die Produktion des elektrischen i8 hochzufahren und äußerte sich zufrieden: "Der Erfolg der BMW i Modelle spricht für sich." Insgesamt stellten sich wie in den Vorjahren Asien und der Mittlere Osten als einträglichste Regionen heraus.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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