BMW-Absatz wuchs im April weiter

München - BMW hat im April bei den Verkaufszahlen langsamer zugelegt als die Oberklasse-Konkurrenz. Der Münchner Konzern steigerte den Absatz im abgelaufenen Monat um 1,9 Prozent auf 179.285 Fahrzeuge. Wie der Autobauer weiter mitteilte, wuchs die Kernmarke BMW um 1,1 Prozent auf 150.542 Wagen. Damit blieben die Münchner hinter Mercedes-Benz mit 164.063 verkauften Pkw und Audi mit 164.350 Stück.

Die Konkurrenz aus Stuttgart und Ingolstadt legte zudem deutlich mehr Tempo beim Absatz an den Tag. Bei BMW gingen zuletzt die Verkaufszahlen in den USA zurück, die Rivalen schnitten dort besser ab. Die drei Dauer-Konkurrenten rangeln um die Führung im Premiumsegment, die BMW seit 2005 innehat. Dabei sind große Märkte wie China und die USA von zentraler Bedeutung.

Wie die Münchner weiter mitteilten, kletterten die Verkaufszahlen der Kleinwagenmarke Mini im April um 6,3 Prozent auf 28.441. Vom Elektromodell i3 wurden 1.854 Stück verkauft - ein Plus von 50,7 Prozent. BMW erhofft sich hier Schub von der Kaufprämie für Elektroautos.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro