Blue Tomato surft kräftig auf der Umsatzwelle

Der Snowboard- und Surfartikelhändler Blue Tomato hat im abgelaufenen Jahr den Umsatz um 36 Prozent gesteigert.

Wien. Der Sportartikelhändler Blue Tomato, der Produkte aus den Bereichen Snowboard, Skate, Surf, Freeski und Touring anbietet, hat den Umsatz im Vorjahr kräftig um 36 Prozent auf 69 Mio. Euro gesteigert. "Wir sind mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr wirklich sehr zufrieden und sehen uns als einer der wenigen Gewinner im Bereich Actionsport", so Blue-Tomato-Gründer und Geschäftsführer Gerfried Schuller.

Das in Schladming gegründete Unternehmen gehört seit 2012 zum US-Sportartikelhändler Zumiez. War Blue Tomato in seinen Anfängen nur mit wenigen Stores sowie im Online- und Versandbereich tätig, hat die Kette mittlerweile 13 Standorte in Österreich sowie 13 in Deutschland und beschäftigt etwas mehr als 400 Mitarbeiter. Der Online-Shop ist in 14 Sprachen verfügbar.

Berlin (APA/AFP) - Mehr als tausend Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sowie Unterstützer haben am Mittwoch in der Hauptstadt für den Erhalt der Jobs bei der Airline demonstriert. Verdi-Sprecher Andreas Splanemann sprach am Nachmittag von rund 1.300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, das habe die Erwartungen der Gewerkschaft "bei weitem übertroffen".
 

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Air-Berlin-Beschäftigte demonstrieren für Erhalt ihrer Arbeitsplätze

Brüssel/Frankfurt (APA/Reuters) - Großbanken in der Eurozone sollen maximal vier Jahre Zeit zum Aufbau zusätzlicher Finanzpuffer für den Krisenfall erhalten. Erstmals würden verpflichtende Ziele für die Mehrheit der größten und komplexesten Finanzkonzerne in der Eurozone gesetzt, erklärte der Systemrisikorat (SRB), der in der Eurozone für die geordnete Abwicklung gescheiterter Banken verantwortlich ist, am Mittwoch.
 

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EU gibt Banken vier Jahre für Aufbau von Krisen-Puffer

Berlin/Frankfurt (APA/Reuters) - In der "Cum-Cum"-Affäre um Steuertricks mit Dividendenpapieren rechnen zahlreiche deutsche Banken mit Straf- und Steuernachzahlungen. 77 Institute erwarten wegen der Steuertricks Belastungen von insgesamt gut einer halben Milliarde Euro, wie es in einer Reuters vorliegenden Antwort des deutschen Finanzministeriums und der Finanzaufsicht BaFin auf eine Anfrage der Grünen heißt.
 

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Deutsche Banken stellen wegen Steuertricks halbe Milliarde zurück