Blue Tomato surft kräftig auf der Umsatzwelle

Der Snowboard- und Surfartikelhändler Blue Tomato hat im abgelaufenen Jahr den Umsatz um 36 Prozent gesteigert.

Wien. Der Sportartikelhändler Blue Tomato, der Produkte aus den Bereichen Snowboard, Skate, Surf, Freeski und Touring anbietet, hat den Umsatz im Vorjahr kräftig um 36 Prozent auf 69 Mio. Euro gesteigert. "Wir sind mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr wirklich sehr zufrieden und sehen uns als einer der wenigen Gewinner im Bereich Actionsport", so Blue-Tomato-Gründer und Geschäftsführer Gerfried Schuller.

Das in Schladming gegründete Unternehmen gehört seit 2012 zum US-Sportartikelhändler Zumiez. War Blue Tomato in seinen Anfängen nur mit wenigen Stores sowie im Online- und Versandbereich tätig, hat die Kette mittlerweile 13 Standorte in Österreich sowie 13 in Deutschland und beschäftigt etwas mehr als 400 Mitarbeiter. Der Online-Shop ist in 14 Sprachen verfügbar.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen