Bloomberg spendet 20 Millionen Dollar für neue Anti-Tabak-Kampagne

Kapstadt (APA/AFP) - Der US-Milliardär und New Yorker Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg will eine neue Organisation im Kampf gegen das Rauchen mit 20 Millionen Dollar unterstützen. Die Initiative mit dem Namen Stopping Tobacco Organizations and Products (STOP) werde die "betrügerischen Strategien" der Tabakindustrie offenlegen und Wege aufzeigen, den Einfluss der Zigarettenlobby zu bekämpfen, sagte er in Kapstadt.

Dort stellte Bloomberg am Mittwoch zum Auftakt der 17. internationalen Konferenz "Tabak oder Gesundheit" die Organisation vor. Im vergangenen Jahrzehnt habe der öffentliche Kampf gegen das Rauchen fast 35 Millionen Menschenleben gerettet, sagte Bloomberg. Doch die Tabakindustrie versuche weiterhin, Menschen zum Zigarettenkonsum zu verführen, besonders junge Leute. STOP soll laut Bloomberg darüber aufklären, mit welchen Strategien und Lobbymaßnahmen die Tabakindustrie für das Rauchen wirbt.

"Wir können nicht akzeptieren, dass die Industrie die Öffentlichkeit in die Irre führt, um mehr Menschen von ihren Produkten abhängig zu machen", begründete Bloomberg die Gründung der Kampagne. Diese werde dafür sorgen, dass die Tabakindustrie "zur Rechenschaft gezogen wird".

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach