Blackrock verdiente im Quartal weniger als erwartet

Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock hat in dem von Marktturbulenzen geprägten abgelaufenen vierten Quartal weniger verdient als erwartet. Im Zuge des raueren Börsenumfelds steckten Kunden mit netto knapp 54 Mrd. Dollar (knapp 50 Mrd. Euro) deutlich weniger in langfristig ausgerichtete Blackrock-Investitionen, wie der US-Konzern am Freitag mitteilte.

Ein Jahr zuvor flossen unter dem Strich noch knapp 88 Mrd. Dollar an neuen Mitteln zu. Der Nettogewinn stieg in den drei Monaten bis Ende Dezember um etwa sechs Prozent auf 861 Mio. Dollar. Bereinigt waren das 4,75 Dollar je Aktie. Analysten hatten im Schnitt 4,80 Dollar erwartet. An der Vermögenssumme, die Blackrock verwaltet, änderte sich mit 4,65 Billionen Dollar praktisch nichts.

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New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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US-Börsen starten zur Eröffnung durch

Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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Schattenwirtschaft in Italien macht 12,4 Prozent des BIP aus