Blackrock verdiente im Quartal weniger als erwartet

Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock hat in dem von Marktturbulenzen geprägten abgelaufenen vierten Quartal weniger verdient als erwartet. Im Zuge des raueren Börsenumfelds steckten Kunden mit netto knapp 54 Mrd. Dollar (knapp 50 Mrd. Euro) deutlich weniger in langfristig ausgerichtete Blackrock-Investitionen, wie der US-Konzern am Freitag mitteilte.

Ein Jahr zuvor flossen unter dem Strich noch knapp 88 Mrd. Dollar an neuen Mitteln zu. Der Nettogewinn stieg in den drei Monaten bis Ende Dezember um etwa sechs Prozent auf 861 Mio. Dollar. Bereinigt waren das 4,75 Dollar je Aktie. Analysten hatten im Schnitt 4,80 Dollar erwartet. An der Vermögenssumme, die Blackrock verwaltet, änderte sich mit 4,65 Billionen Dollar praktisch nichts.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne