BKS Bank erhöhte Überschuss im ersten Halbjahr kräftig

Klagenfurt (APA) - Die BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt hat im ersten Halbjahr 2015 beim Periodenüberschuss kräftig angezogen. Wie die Bank in einer Aussendung mitteilte, schloss man das erste Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr mit einem um mehr als die Hälfte höheren Periodenüberschuss von 31,7 Mio. Euro ab. Die Bilanzsumme stieg um 1,1 Prozent auf 6,93 Mrd. Euro.

Im ersten Halbjahr wurde auch der Zinsüberschuss ausgebaut, von 78,3 auf 79,5 Mio. Euro. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde gleichzeitig auf 12,3 Mio. Euro reduziert. Eine Steigerung gab es auch bei den Primäreinlagen, sagte Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer: "Wir hatten 2014 bereits einen Höchststand und das Ziel, diesen zu halten." Das aktuelle Volumen von 5,1 Mrd. Euro bedeute aber eine weitere Steigerung von 1,5 Prozent.

Die Eigenmittelquote fiel im ersten Halbjahr 10,7 Prozent nach 12 Prozent zum 31.12.2014, die Kernkapitalquote zum 30. Juni 2015 erreichte einen Wert von 10,4 Prozent (11,2 Prozent zum 31.12.2014). Mit dem Auslandsgeschäft in Slowenien und Kroatien zeigte man sich bei der Bank zufrieden. Für Ende August kündigte die BKS den Start des neuen digitalen Kundenportals "BKS Bank Online" an.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los