BKS Bank setzt Kapitalerhöhung nach Stopp in der Vorwoche fort

Klagenfurt (APA) - Die BKS Bank setzt ihre Kapitalerhöhung nach einem Stopp in der vergangenen Woche fort. Wie die Bank am Dienstag in einer Aussendung mitteilte, wurde ein Nachtrag zum Aktienprospekt für die Kapitalerhöhung auf der BKS-Website veröffentlicht: "Damit sind die kapitalmarktrechtlichen Voraussetzungen zur Fortsetzung der Kapitalerhöhung erfüllt", sagte Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer.

Die BKS Bank hatte Ende Jänner ihre Kapitalerhöhung gestartet. Diese wurde am vergangenen Donnerstag kurzfristig unterbrochen. Das Institut erwartet einen voraussichtlichen Konzernjahresüberschuss von 68 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2017, was einem "signifikanten Plus" von rund 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspreche. Die Bekanntgabe dieses voraussichtlichen Ergebnisses war der Grund für die Unterbrechung.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht