Bitcoin verliert rund neun Prozent und rutscht unter 15.000 US-Dollar

New York (APA/Reuters) - Der Bitcoin-Kurs ist am Montag unter die Schwelle von 15.000 US-Dollar (12.453,30 Euro) gefallen. Zuvor hatte Südkoreas Finanzaufsicht mitgeteilt, dass sie sowie andere Behörden sechs heimische Banken ins Visier nehmen, die Konten für Digitalwährungen anbieten. Geprüft werden soll demnach etwa, ob sich die Geldhäuser an Vorgaben zur Bekämpfung von Geldwäsche halten.

Auf der in Luxemburg ansässigen Handelsplattform Bitstamp notierten Bitcoin 8,8 Prozent im Minus mit rund 14.700 US-Dollar. Vor einem Jahr war die weltweit wichtigste Kryptowährung noch für weniger als 1.000 Dollar zu haben gewesen.

Davos/Moskau (APA/AFP) - Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat mit einem Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jänner gedroht, sollten wichtige russische Geschäftsleute dort nicht willkommen sein. Er reagierte damit am Dienstag auf einen Pressebericht. Demnach sollen auf Druck der USA mehrere russische Geschäftsleute gebeten worden sein, im kommenden Jahr nicht an der Konferenz in Davos teilzunehmen.
 

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Russland droht mit Boykott des Weltwirtschaftsforums

Wien (APA) - Am vierten Tag des Telekom/Valora-Prozesses gegen die Ex-Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger sowie den Ex-Telekom-Austria-Vorstand Rudolf Fischer ging es heute viel um einen Mann, der gar nicht angeklagt ist: Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP/FPÖ), für den die Telekom beispielsweise Umfragen zu seinem Image und Privatleben bezahlte.
 

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Telekom/Valora - Privatflug mit Grasser, Weitflug mit Hühnern

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission hat einen Notfallplan für den Fall eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen verabschiedet. Er enthält "eine begrenzte Zahl von Notfallmaßnahmen in vorrangigen Bereichen", wie die EU-Behörde am Dienstag mitteilte.
 

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EU veröffentlicht Notfallplan für Scheitern von Brexit-Verhandlungen