Bitburger will 70.000 deutsche Beisln mit WLAN ausstatten

Die Brauerei Bitburger will zehntausende Kneipen in Deutschland mit WLAN ausrüsten. In den rund 70.000 Gastronomiebetrieben, die der Konzern bundesweit beliefert, sollen Gäste künftig frei zugänglich im Netz surfen können, wie Brauereichef Werner Wolf der "Wirtschaftswoche" sagte. Partner der Brauerei soll die Deutsche Telekom sein.

In einem Pilotprojekt, das laut Bericht Ende März startet, werden zunächst ein Dutzend Gasthäuser, Bars und Restaurants in Frankfurt am Main und Trier mit WLAN ausgestattet. Die Gäste könnten eine Stunde lang das Internet umsonst nutzen. Wer länger über die Netzwerke online sein wolle, müsse sich registrieren. Mit den Daten könne der Gastronom seinen Gästen dann Aktionsangebote oder Gewinnspiele per E-Mail zukommen lassen.

Hintergrund der WLAN-Offensive sind demnach rückläufige Bierverkäufe und die Suche nach neuen Möglichkeiten, mit Kunden in Kontakt zu kommen. "TV-Werbung verliert an Bedeutung. Daher müssen wir andere Kanäle finden", sagte Wolf der "Wirtschaftswoche".

Zur Bitburger-Gruppe gehören neben der gleichnamigen Biersorte auch die Marken Wernesgrüner, Köstritzer und König-Pilsener.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert