Bisher erfolgreichster September für Wiens Tourismus

Wien (APA) - Wiens Touristiker freuen sich über das bisher beste September-Ergebnis: im vergangenen Monat wurden 1,25 Millionen Nächtigungen registriert - ein Plus von 5,3 Prozent im Vergleich zum September 2013. Auch das Gesamtjahr liegt auf Rekordkurs: 10,002.000 Nächtigungen bedeuten einen Zuwachs von 6,3 Prozent, hieß es heute, Montag, in einer Aussendung des Wien-Tourismus.

Aus den zehn stärksten Herkunftsmärkten gab es im September 2014 ausschließlich aus Russland Rückgänge, dafür aber zweistellige Zuwächse aus Österreich, den USA und Großbritannien sowie ein einstelliges Plus aus Deutschland, Italien, Spanien, der Schweiz, Frankreich und Japan. Auch China, Brasilien, Schweden, Südkorea oder Indien schlugen sich in der Bilanz positiv nieder.

Von der Nächtigungsentwicklung profitierten fast alle Hotelkategorien. Lediglich in den Fünf-Sterne-Häusern war die Entwicklung rückläufig. Die Auslastung stieg: Die Betten waren durchschnittlich zu 61,9 Prozent belegt (September 2013: 60,1 Prozent), die Zimmer zu rund 78,2 Prozent (Vorjahresmonat: rund 76 Prozent). Der für den Zeitraum Jänner bis August erfasste Nettonächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie erhöhte sich um 9,2 Prozent auf 403 Mio. Euro.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro