Bis zu 250 Strom-Gefährte: Wien startet großes E-Taxi-Projekt

Die Wiener Stadtwerke starten eines der - laut Angaben des Unternehmens - größten E-Taxi-Projekte weltweit. Zunächst sollen ab dem Jahr 2016 bis zu 120 elektrisch betriebene Autos unterwegs sein. Nach einer Evaluierung könnte die Zahl auf 250 wachsen, wie es am Donnerstag in einer Pressekonferenz hieß. Als Partner fungieren vorerst unter anderem die Taxiunternehmen 31300 und 40100.

Für die Firmen gibt es eine Förderung von bis zu 8.000 Euro pro Fahrzeug. Auch ein speziell auf den Taxibetrieb abgestimmtes Schnell-Ladenetz wird eingerichtet - an der die ersten Partner ein Jahr lang gratis Strom zapfen dürfen. Die E-Taxis seien damit nicht nur umweltfreundlich, sondern auch besonders günstig im Einsatz, wurde betont.

Die Elektrifizierung ist im Personenbeförderungsgewerbe aber bereits jetzt ein Thema, wie es hieß. Taxi 40100 etwa hat laut eigenen Angaben bereits rund 500 Hybrid-Fahrzeuge im Einsatz - sowie sechs rein elektrisch betriebene Tesla-Limousinen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen