Binder+Co im ersten Quartal 2015 mit kräftigem Umsatzplus

Der börsennotierte steirische Maschinenbauer Binder+Co hat heuer den Umsatz im ersten Quartal um 26 Prozent auf 21,1 Mio. Euro gesteigert. Die Ergebnisse auf operativer Ebene drehten dadurch ins Plus. Der Betriebsgewinn (Ebit) lag bei 350.000 Euro, nach einem Minus von 740.000 Euro im ersten Quartal 2014, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Das Management geht davon aus, dass Umsatz und Ergebnis im Gesamtjahr über den Werten von 2013 und 2014 liegen werden. Der seit Mitte 2014 spürbare Aufwärtstrend im Auftragseingang habe auch im ersten Quartal 2015 angehalten. Zwischen Jänner und März zog Binder+Co Aufträge im Wert von 21,5 Mio. Euro an Land, ein Plus von 9,3 Prozent gegenüber dem ersten Jahresviertel 2014. Ende März waren die Auftragsbücher mit 58,2 Mio. Euro gefüllt, davon seien 29,5 Mio. Euro für heuer relevant.

Die Geschäftsbereiche Aufbereitungstechnik und Umwelttechnik häuften im ersten Quartal operative Verluste an. Cashcow war das Segment Verpackungstechnik, die Tochter Statec Binder GmbH hat den Quartalsumsatz auf 7,3 Mio. Euro mehr als verdoppelt und einen Betriebsgewinn von 910.000 Euro geschrieben, nach 120.000 Euro vor einem Jahr.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert