Billigflieger Flydubai bestellt 175 Boeing-Jets

Dubai (APA/dpa) - Nach Airbus hat auch der US-Flugzeugbauer Boeing auf der Luftfahrtmesse in Dubai einen Riesenauftrag eingefädelt. Der arabische Billigflieger Flydubai will 175 Mittelstreckenjets in der modernisierten Neuauflage 737-MAX kaufen, wie beide Seiten am Mittwoch auf der Air Show bekanntgaben. Zudem sichere sich die Airline Kaufoptionen über 50 weitere Jets der Reihe.

Laut Preisliste haben die 175 fest bestellten Flieger je nach Ausführung einen Gesamtwert von knapp 21 Mrd. US-Dollar (17,88 Mrd. Euro). Allerdings sind bei Flugzeugbestellungen hohe Preisnachlässe üblich.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London