Bill-Gates-Stiftung gibt 500 Mio. Dollar für Kampf gegen Infektionen

(APA/AFP) - Die Stiftung des Microsoft-Gründers Bill Gates spendet 500 Millionen Dollar (knapp 400 Mio. Euro) für den Kampf gegen gefährliche Infektionskrankheiten in den Entwicklungsländern. Seine Stiftung wolle damit vor allem gegen "Malaria, Lungenentzündung, Durchfallerkrankungen" und weitere Infektionen kämpfen, so Gates am Sonntag beim Jahrestreffen der US-Gesellschaft für Tropenmedizin in New Orleans.

Bereits im September hatte die Gates-Stiftung 50 Millionen Dollar für den Kampf gegen Ebola in Westafrika zur Verfügung gestellt. Die Ebola-Epidemie sei ein "kritischer Moment" in der Geschichte der globalen Gesundheit, erklärte Gates nun. Sie habe gezeigt, dass es umso wichtiger sei, mit "stärkeren Anstrengungen" Bedrohungen durch gefährliche Krankheiten wie Malaria und dem Denguefieber einen Schritt voraus zu sein.

Gates bezeichnete vor allem die zunehmende Resistenz gegen Malaria-Medikamente in Südostasien als Problem. Ein Teil seiner Gelder geht demnach in die Forschung an einem besseren Impfstoff.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert