Bilfinger startete mit Verlust ins Jahr

Der Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger ist im ersten Quartal wegen Einbrüchen im Kraftwerks- und Industriedienstleistungsgeschäft in die Verlustzone gerutscht. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 17 Mio. Euro, nach einem Gewinn von 8 Mio. Euro ein Jahr zuvor, wie der MDax-Konzern am Donnerstag vor Beginn der Hauptversammlung mitteilte.

Ab Juni führt Per Utnegaard den Konzern. Bilfinger stehen dann wohl weitere harte Einschnitte bevor.

Für das laufende Jahr hatte der scheidende Konzernchef Herbert Bodner die Prognosen bereits erneut kassiert. Das bereinigte Konzernergebnis werde deutlich unter dem Vorjahreswert von 175 Mio. Euro liegen. Gründe seien eine rückläufige Entwicklung des Öl- und Gasgeschäfts sowie eine anhaltende Nachfrageschwäche im Kraftwerksgeschäft. Im vergangenen Jahr hatte Bilfinger erstmals seit 1998 einen Verlust ausgewiesen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte