Bilfinger startete mit Verlust ins Jahr

Der Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger ist im ersten Quartal wegen Einbrüchen im Kraftwerks- und Industriedienstleistungsgeschäft in die Verlustzone gerutscht. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 17 Mio. Euro, nach einem Gewinn von 8 Mio. Euro ein Jahr zuvor, wie der MDax-Konzern am Donnerstag vor Beginn der Hauptversammlung mitteilte.

Ab Juni führt Per Utnegaard den Konzern. Bilfinger stehen dann wohl weitere harte Einschnitte bevor.

Für das laufende Jahr hatte der scheidende Konzernchef Herbert Bodner die Prognosen bereits erneut kassiert. Das bereinigte Konzernergebnis werde deutlich unter dem Vorjahreswert von 175 Mio. Euro liegen. Gründe seien eine rückläufige Entwicklung des Öl- und Gasgeschäfts sowie eine anhaltende Nachfrageschwäche im Kraftwerksgeschäft. Im vergangenen Jahr hatte Bilfinger erstmals seit 1998 einen Verlust ausgewiesen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert