Bilanz: bet-at-home steigerte Wett- und Gamingerträge 2014 um ein Viertel

Wien - Der börsennotierte Internet-Glücksspielanbieter bet-at-home hat im vergangenen Jahr sowohl Wett- und Gamingerträge als auch den Gewinn deutlich gesteigert. Der Vorsteuergewinn (EBT) erhöhte sich um 12 Mio. Euro auf 27,5 Mio. Euro. Die Differenz zwischen Spieleinsätzen und Kundengewinnen (Brutto-Wett- und Gamingertrag) stieg um ein Viertel auf 107 Mio. Euro, gab die Firma am Montag bekannt.

Positive Effekte brachte die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, da bet-at-home während dieser Zeit in Form von TV-Spots, Plakaten und Onlinemedien in ganz Europa präsent gewesen sei. Der Werbeaufwand im abgelaufenen Jahr belief sich auf 41,1 Mio. Euro und lag damit um fast ein Fünftel (19,8 Prozent) über dem Jahr davor.

Das Spielvolumen betrug 2.136,4 Mio. Euro und lag damit um 16,4 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Die Wettgebühren und Glückspielabgaben stiegen von 11 auf 12,3 Mio. Euro. Der Netto-Gaming-Ertrag erhöhte sich von 74,7 auf 94,7 Mio. Euro.

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg kräftig um 11,5 Mio. Euro auf 25,8 Mio. Euro. Das EBITDA legte um 11,7 Mio. Euro auf 26,7 Mio. Euro zu. Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet der Vorstand ein EBITDA zwischen 15 und 20 Mio. Euro. Das Management begründet die Bandbreite mit den drohenden Umsatzsteuerzahlungen. Per 1. Jänner 2015 habe sich der umsatzsteuerliche Leistungsort innerhalb der Europäischen Union dahingehend geändert, dass nunmehr die Leistungserbringung im eGaming Bereich an jenem Ort erfolgt, an dem der Kunde seinen Sitz hat, anstatt wie bisher am Sitz des anbietenden Unternehmens.

Wien (APA) - Die Bundesregierung will mehr Menschen in Beschäftigung bringen und hat dazu für heute zu einem Job-Gipfel geladen, erklärte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) nach dem Ministerrat. Zwar herrsche derzeit Hochkonjunktur, gleichzeitig seien die Betriebe aber auf der Suche nach Fachkräften. Die Mittel für Integration in ihrem Ressort werden von 10 auf 20 Mio. Euro aufgestockt.
 

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Job-Gipfel - Schramböck will mehr Menschen in Beschäftigung bringen

Tuzla/Sarajevo (APA) - Ein chinesisches Baukonsortium, das 2014 den Zuschlag für den Bau eines neuen 450-Megawatt-Blocks des Kohlekraftwerkes in Tuzla im Wert von 1,5 Mrd. Konvertible Mark (761,61 Mio. Euro) erhielt, zieht sich aus dem Projekt zurück. Das berichtete am Mittwoch das Internetportal "Klix.ba" unter Berufung auf das Konsortium von Gezhouba Group (CGGC) und Guangdong Electric Power Design Institute (GEDI).
 

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Chinesisches Konsortium steigt aus bosnischem Mega-Bauprojekt aus

KMU sind auf dem Stand von "Digitalen Neulingen"

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