Internet-Wettenanbieter bet-at-home spielt mehr Gewinn ein

Wien (APA) - Der österreichische Online-Sportwetten-und -glücksspielanbieter bet-at-home hat in den ersten drei Quartalen das Vorsteuerergebnis von 22,2 auf 24,9 Mio. Euro verbessert. Der Vorstand rechnet für 2017 unverändert mit einem Anstieg der Brutto-Erträge auf 144 Mio. Euro und einem EBITDA zwischen 34 und 38 Mio. Euro.

Aufgrund der guten Eigenkapitalausstattung und der aktuellen Prognose zur Entwicklung der liquiden Mittel wird der Vorstand für das Geschäftsjahr 2017 eine Dividende zwischen 6,00 und 8,00 Euro je Aktie vorschlagen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Für 2016 wurden 7,50 Euro pro Aktie an die Aktionäre ausbezahlt.

In den ersten neun Monaten stieg der Brutto-Wett- und Gamingertrag um 8,3 Prozent auf 108,7 Mio. Euro, teilte bet-at-home am Montag mit. Das EBITDA stieg von 21,3 auf 25,4 Mio. Euro, das EBIT von 20,5 auf 24,4 Mio. Euro. Das Wett- und Spielvolumen machte 2,39 Mrd. Euro aus. Der Netto-Wett- und Gamingertrag erhöhte sich von 81,8 auf 87,4 Mio. Euro.

In Polen sieht sich der Glücksspielkonzern "EU-rechtswidrigen" Blocking-Maßnahmen ausgesetzt, wogegen rechtliche Schritte eingeleitet wurden.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, lässt sich nach eigenen Angaben bei seinen Plänen für einen Rückzug von der Börse von Silver Lake und Goldman Sachs beraten. Musk schrieb am Montag auf Twitter, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake und die Investmentbank Goldman Sachs fungierten als Berater in Finanzfragen.
 

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Silver Lake und Goldman Sachs beraten Tesla bei Börsen-Rückzug

Wien (APA) - Der börsennotierte Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im ersten Quartal 2018/19 (per 30. Juni) besser verdient, obwohl der Umsatz währungsbedingt leicht rückläufig war. Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 5,4 Mio. Euro (+14,5 Prozent), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz fiel mit 214,1 Mio. Euro um 2,7 Prozent geringer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 

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Do&Co im ersten Quartal 2018/19 mit kräftigem Gewinnplus

Wien/Gumpoldskirchen (APA) - Die Novomatic-Gruppe errichtet ein weiteres Spielcasino in Andalusien. Nach Cadiz und Sevilla wird nun auch ein Casino in der spanischen Stadt Granada gebaut. Dabei sollen 200 Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte der Glücksspielkonzern heute, Dienstag, in einer Aussendung mit.
 

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Novomatic baut Spielcasino in Granada, 200 neue Arbeitsplätze