Internet-Wettenanbieter bet-at-home spielt mehr Gewinn ein

Wien (APA) - Der österreichische Online-Sportwetten-und -glücksspielanbieter bet-at-home hat in den ersten drei Quartalen das Vorsteuerergebnis von 22,2 auf 24,9 Mio. Euro verbessert. Der Vorstand rechnet für 2017 unverändert mit einem Anstieg der Brutto-Erträge auf 144 Mio. Euro und einem EBITDA zwischen 34 und 38 Mio. Euro.

Aufgrund der guten Eigenkapitalausstattung und der aktuellen Prognose zur Entwicklung der liquiden Mittel wird der Vorstand für das Geschäftsjahr 2017 eine Dividende zwischen 6,00 und 8,00 Euro je Aktie vorschlagen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Für 2016 wurden 7,50 Euro pro Aktie an die Aktionäre ausbezahlt.

In den ersten neun Monaten stieg der Brutto-Wett- und Gamingertrag um 8,3 Prozent auf 108,7 Mio. Euro, teilte bet-at-home am Montag mit. Das EBITDA stieg von 21,3 auf 25,4 Mio. Euro, das EBIT von 20,5 auf 24,4 Mio. Euro. Das Wett- und Spielvolumen machte 2,39 Mrd. Euro aus. Der Netto-Wett- und Gamingertrag erhöhte sich von 81,8 auf 87,4 Mio. Euro.

In Polen sieht sich der Glücksspielkonzern "EU-rechtswidrigen" Blocking-Maßnahmen ausgesetzt, wogegen rechtliche Schritte eingeleitet wurden.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu