Beschäftigte in der E-Wirtschaft erhalten 2,1 bis 1,9 % mehr Geld

Rascher als vor einem Jahr erfolgte diesmal die KV-Einigung in der heimischen E-Wirtschaft. Die Mindestlöhne und -gehälter sowie die Istlöhne und -gehälter steigen per 1. Februar zwischen 2,1 und 1,9 Prozent an, teilten die Verhandlungspartner am Freitag mit. Heuer waren nur zwei KV-Runden nötig, voriges Jahr - als im Schnitt letztlich 2,5 Prozent mehr Geld herauskam - vier.

Der von den Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp mit dem Branchenverband Oesterreichs Energie ausverhandelte Kollektivvertrag gilt für rund 16.000 Beschäftigten in den heimischen Elektrizitätsunternehmen.

Die Lehrlingsentschädigungen werden um 2,1 Prozent erhöht, die Aufwandsentschädigungen um 1,0 Prozent und die Zulagen um 1,7 Prozent, wurde außerdem fixiert. Zum Rahmenrecht wurde die Wiederaufnahme der Gespräche zur Lohn- und Gehaltsstruktur, zu lebensphasengerechtem Arbeiten sowie zur Schicht- und Schwerarbeit vereinbart, hieß es in einer gemeinsamen Aussendung.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro