Beschäftigte in der E-Wirtschaft erhalten 2,1 bis 1,9 % mehr Geld

Rascher als vor einem Jahr erfolgte diesmal die KV-Einigung in der heimischen E-Wirtschaft. Die Mindestlöhne und -gehälter sowie die Istlöhne und -gehälter steigen per 1. Februar zwischen 2,1 und 1,9 Prozent an, teilten die Verhandlungspartner am Freitag mit. Heuer waren nur zwei KV-Runden nötig, voriges Jahr - als im Schnitt letztlich 2,5 Prozent mehr Geld herauskam - vier.

Der von den Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp mit dem Branchenverband Oesterreichs Energie ausverhandelte Kollektivvertrag gilt für rund 16.000 Beschäftigten in den heimischen Elektrizitätsunternehmen.

Die Lehrlingsentschädigungen werden um 2,1 Prozent erhöht, die Aufwandsentschädigungen um 1,0 Prozent und die Zulagen um 1,7 Prozent, wurde außerdem fixiert. Zum Rahmenrecht wurde die Wiederaufnahme der Gespräche zur Lohn- und Gehaltsstruktur, zu lebensphasengerechtem Arbeiten sowie zur Schicht- und Schwerarbeit vereinbart, hieß es in einer gemeinsamen Aussendung.

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