Bernhard Kiener neu im Styria-Vorstand

Wien/Graz (APA) - Im Vorstand der Styria Media Group AG gibt es einen Wechsel. Klaus Schweighofers Vertrag läuft mit Jahresende aus, an seiner Stelle folgt Bernard Kiener, zuletzt Geschäftsführer der Ventrex Automotive GmbH, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Schweighofer wird mit Jänner 2018 Geschäftsführer der Styria Media International GmbH.

Die Verträge von Vorstandsvorsitzendem Markus Mair und Vorstand Kurt Kribitz wurden vom Aufsichtsrat in seiner Sitzung am Dienstag jeweils um fünf Jahre verlängert.

Schweighofer werde künftig "für die Auslandsmärkte und die weitere Expansion der Auslandsaktivitäten" verantwortlich zeichnen, hieß es in der Presseaussendung. Er war seit 2008 im Vorstand der Styria, zu der in Österreich unter anderem "Kleine Zeitung" und "Presse", die Antenne-Radios Steiermark in Kärnten sowie weitere Print- und Verlagsbeteiligungen gehören. In den vergangenen Jahren forcierte der Konzern eine Digital-Strategie. Im Ausland ist man etwa mit "Vecernji List", "24 Sata" (Kroatien) oder digitalen Plattformen in Slowenien engagiert.

Peking (APA/dpa) - Im Handelsstreit mit China bereiten die USA Medienberichten zufolge weitere Strafmaßnahmen vor. Nachdem das Weiße Haus bisher vor allem mit Zöllen auf chinesische Waren drohte, könnten bei Übernahmen von US-Firmen Einschränkungen für chinesische Käufer folgen.
 

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USA wollen China Käufe von Technologiefirmen verbieten

Saarbrücken (APA/dpa) - Das Saarland bringt sich als Fabrik-Standort für den Elektroauto-Hersteller Tesla ins Gespräch. Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und Vize-Regierungschefin Anke Rehlinger (SPD) haben am Montag in einem gemeinsamen Brief an Firmenchef Elon Musk für ihr Bundesland geworben, wie die Staatskanzlei in Saarbrücken mitteilte.
 

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Saarland will Standort von Tesla-Fabrik werden

Buenos Aires (APA/dpa) - Ein Generalstreik hat Argentinien weitgehend lahmgelegt. Öffentliche Transportmittel standen am Montagmorgen still, Airlines hatten ihre Flüge gestrichen, auch Industrie und Handel ruhten größtenteils. Zu dem 24-stündigen Ausstand, der sich gegen die Wirtschaftspolitik des konservativen Präsidenten Mauricio Macri richtet, hatte der Gewerkschaftsdachverband CGT aufgerufen.
 

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Generalstreik legt Argentinien weitgehend lahm