Berliner Soundcloud startet Abo-Dienst in den USA

Der Berliner Musikdienst Soundcloud unternimmt einen Versuch, Geld im hart umkämpften US-Markt zu verdienen. Der Service startete das Abo-Angebot "SoundCloud Go" in den USA. Für 9,99 Dollar im Monat kann man unter anderem die Plattform werbefrei nutzen und die Songs herunterladen, wie Soundcloud am Dienstag mitteilte.

Das Angebot soll auch von den frischen Deals mit den führenden Musikkonzernen profitieren. Bisher konzentrierte sich die Plattform auf Remixe und Songs, deren Rechte nicht bei den Großen der Branche lagen. Außerdem kann jeder Ton-Dateien hochladen.
Soundcloud hat nach eigenen Angaben 175 Millionen Nutzer. Das Unternehmen gilt als ein Juwel der Berliner Startup-Szene, immer wieder wurde über einen Börsengang spekuliert. Im weltgrößten Musikmarkt USA tritt das neue Angebot nicht nur auf globalen Rivalen wie Spotify oder Apple Music, sondern auch auf das Internet-Radio Pandora, das im Land mehr als 80 Millionen Nutzer hat.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla steht nach einem Bericht über angebliche finanzielle Hilfsersuchen bei Zulieferern an der Börse unter Druck. Die Aktie startete am Montag mit einem Minus von mehr als vier Prozent in den US-Handel.
 

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Tesla-Aktie unter Druck nach Bericht über Geldbitte an Zulieferer

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump