Berlin will Sicherheit nach Airbus-Spartenverkauf schützen

Berlin/Toulouse - Die deutsche Regierung will dafür sorgen, dass Deutschlands Sicherheitsinteressen auch nach dem Verkauf der Airbus-Rüstungselektroniksparte an den US-Finanzinvestor KKR gewahrt bleiben. Der Bund habe daher mit potenziellen Käufern Verhandlungen über den Abschluss eines Abkommens zum Schutz der betroffenen Sicherheitstechnologien geführt, teilte das Wirtschaftsministerium am Montag in Berlin mit.

Diese Gespräche dauerten an. Genauere Details wollte das Ministerium nicht nennen. Wirtschafts- und Verteidigungsministerium handelten aber im engen Schulterschluss.

Deutschland hat nach Angaben aus Regierungskreisen ein Vorkaufsrecht für die Airbus-Sparte. Auf dieser Basis hätten die beiden Ministerien ein grundsätzliches Kaufinteresse geäußert und damit den Grundstein für die Verhandlungen über ein Sicherheitsabkommen gelegt, hieß es.

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1534 (Montag: 1,1613) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8670 (0,8611) Euro.
 

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Euro fällt wegen Handelskonflikt - Dollar profitiert

Wien/Mountain View (APA) - "Ok, Google" soll es ab sofort in den heimischen Wohnungen heißen, geht es nach dem Internet-Konzern. Am Dienstag wurde der Launch des Smart Speaker Google Home (inklusive der Mini-Variante) in Österreich verkündet. Österreich-spezifische Inhalte gibt es vorerst kaum. Als Medienpartner vom Start weg dabei sind "Kronen Zeitung" und "Standard". Der ORF will ebenfalls mitmachen.
 

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