Berlin sucht Lehrkräfte in den Niederlanden und in Österreich

Berlin/Wien - Das Land Berlin will Lehrer nun auch in Österreich und in den Grenzregionen der Niederlande anwerben. Dies sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) der "Berliner Zeitung" (Mittwoch). Gedacht werde vor allem an Nachwuchskräfte, um dem Lehrermangel in der Hauptstadt zu begegnen.

Überlegungen, auch in der Schweiz Lehrkräfte anzuwerben, seien wegen der dort höheren Bezahlung dagegen wieder verworfen worden. Im vergangenen Jahr hatte Berlin gezielt in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen geworben.

Aus dem größten deutschen Bundesland NRW sollten Kräfte mit dem Slogan: "Revierwechsel gefällig? Kohle gibt's auch bei uns" an die Spree gelockt werden. Jetzt sollen in ganz Deutschland Lehrer für Berlin geworben werden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro