Bergbahnen profitierten vom starken Sommertourismus

Wien (APA) - Die heimischen Bergbahnen haben im Sommer vom generell starken Sommertourismus profitiert. Sowohl bei den Umsätzen als auch bei den Erstzutritten verzeichneten die Betriebe in allen Bundesländern deutliche Zuwächse, gab der Fachverband der Seilbahnen am Freitag bekannt. Im Schnitt bewege sich das Umsatzplus zwischen 5 und 20 Prozent.

Die Sommersaison sei, was sie Einnahme betrifft, schon in den letzten Jahren aus dem Schatten des Winters getreten. "Und der Sommer 2018 dürfte sich als besonders erfolgreich herausstellen", so Maria Hofer, Marketingleitung der Gletscherbahnen Kaprun und Sprecherin einer Vereinigung der Sommer-Bergbahnen. Nichtsdestotrotz liegt der Anteil der Sommerbergbahnen am Gesamtumsatz bei 15 Prozent.

Das Sommerangebot sei in der Vergangenheit laufend erweitert worden und hänge mit der Hitze in den Städten und Tallagen nicht unmittelbar zusammen. Zudem seien die Zahlen nur dann aussagekräftig, wenn man sie mit den laufenden Investitionen in Relation setze, räumte Hofer ein.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro