Berenberg Bank senkt SBO-Kurziel von 45,00 auf 43,00 Euro

Ternitz (APA) - Die Analysten von Berenberg haben das Kursziel für die Aktien von Schoeller-Bleckmann (SBO) von 45,00 auf 43,00 Euro gesenkt. Die Verkaufsempfehlung für die Aktie des Ölfeldausrüsters wurde bei "Sell" bestätigt.

Die Analysten verweisen auf den positiven Ton aller Treffen. Investoren wüssten, dass SBO von der schlechten Marktstimmung belastet wird, anstatt von internen Faktoren. Die Analysten sehen den anhaltend schwachen Ölpreis als strukturellen Schaden, welcher SBO langfristig belasten könnte.

Die Experten erwarten für das laufende Geschäftsjahr 2015 des Ölfeldausrüsters einen Gewinn je Aktie von 2,80 und für das Folgejahr von 3,59 Euro sowie 3,91 Euro für 2017. Die Dividenden werden mit 1,25 (2015), 1,26 (2016) und 1,37 (2017) Euro je Aktie erwartet.

An der Wiener Börse notierten SBO am Montagvormittag mit einem Plus von 0,46 Prozent bei 60,63 Euro.

Analysierendes Institut Berenberg Bank

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht