Berenberg Bank erhöht SBO-Kursziel von 43,00 auf 44,20 Euro

Die Wertpapierexperten der Berenberg Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der Schoeller-Bleckmann Oilfield (SBO) im Anschluss an die Vorlage von Jahreszahlen von 43,00 Euro auf 44,20 Euro angehoben. Die Empfehlung blieb unverändert bei "Sell".

Nach dem Jahreszahlen des Ölfeldausrüsters am Freitag haben die Berenberg Bank-Experten kleine Anpassungen an ihren Schätzungen vorgenommen und gelangen so zu einem neuen Kursziel. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sollten die Umsätze noch solide ausfallen. Dennoch hat das SBO-Management auch bestätigt, dass 2015 vor dem Hintergrund der rückläufigen Bohraktivität ein schwieriges Jahr werden wird, schreiben die Analysten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Berenberg Bank-Analysten 2,77 Euro für 2015, sowie 3,54 Euro für das Folgejahr. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,00 Euro für 2015, sowie 1,24 Euro für 2016.

Am Freitag schlossen die SBO-Titel an der Wiener Börse mit minus 2,59 Prozent bei 57,57 Euro.

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission wappnet sich für die Verhängung möglicher Gegenzölle auf US-Produkte, falls die Europäische Union nicht von US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen wird. Am Freitag informierte die Brüsseler Behörde offiziell die Welthandelsorganisation WTO darüber, dass sie zur Verhängung von Gegenmaßnahmen bereit sei, wie die Kommission mitteilte.
 

Newsticker

EU meldet Vergeltungszölle gegen USA bei WTO an

Tokio (APA/Reuters) - Japan will die US-Zölle auf Stahl und Aluminium unter Umständen nicht hinnehmen. Man behalte sich das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, erklärte das Außenministerium am Freitag in Tokio. Demnach wurde auch die Welthandelsorganisation darüber informiert. Eine Umsetzung der Gegenmaßnahmen hänge von weiteren Schritten der USA und ihre potenziellen Auswirkungen auf japanische Firmen ab.
 

Newsticker

Japan erwägt Maßnahmen gegen US-Zölle auf Stahl und Aluminium

Wien/Valletta (APA) - Malta ist neben Gibraltar die europäische Hochburg für Online-Glücksspiel. Fast 300 Online-Casinos und -Wettfirmen sind auf der Insel registriert und bedienen von dort aus Kunden in allen EU-Staaten. Die maltesische Glücksspielbehörde überwacht den Sektor aber kaum, er ist seit langem im Griff der italienischen Mafia.
 

Newsticker

Digitale Glücksspielhochburg Malta im Griff der italienischen Mafia