Berenberg Bank hebt RBI-Kursziel von 11,00 auf 12,00 Euro an

Wien - Die Wertpapierexperten der Berenberg Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) von 11,00 Euro auf 12,00 Euro angehoben. Das Votum blieb unterdessen unverändert bei "Hold".

Die Analysten zeigen sich aufgrund regulatorischer Herausforderungen in Polen und der ökonomischen schwierigen Lage in Russland besorgt. Gleichzeitig erneuert der erstarkende Dollar den Druck auf die Schwellenländer, konstatieren die Analysten der Berenberg Bank. Daraus würde sich ein erhebliches Risiko bei der Ausführung des Restrukturierungsplans der RBI ergeben, so die Experten. Allerdings begrüßen sie die Loslösung von Russland und der Ukraine. Sie bleiben jedoch besorgt um den Entschuldungsplan, welcher zu höher als erwarteten Kreditverlusten und Umsatzverminderungen führen könnte.

Beim Ergebnis je Aktie rechnen die Berenberg-Analysten mit einem Verlust von 0,3 Euro für 2015, im Folgejahr 2016 soll es einen Gewinn von 0,2 Euro je Aktie geben. 2017 rechnen die Experten mit einem Ergebnis je Aktie von plus 1,6 Euro. Mit einer Dividendenausschüttung rechnen die Berenberg-Experten in den Geschäftsjahren 2015 bis 2017 nicht.

Am Montagvormittag notierten die RBI-Titel an der Wiener Börse in einem allgemein schwachen Umfeld mit minus 4,43 Prozent auf 11,905 Euro .

Analysierendes Institut Berenberg Bank

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne